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Studie EFH_M

Studie EFH_M Überblick Zubau für ein Einfamilienhaus [Konzept] Info Grundlagen Carnerigasse_29.03.23 Konzept Carnerigasse_29.03.23 Details Verbindung von Bestand, Neubau und Außenraum Ein sorgsames umgehen mit dem Bestand ist für unser Büro in Graz von grundlegendem Interesse. Im sorgsamen Umgang mit Bestandsbauten wird einerseits Baukultur erhalten und andererseits Baukultur weitergeführt. Dieses Einfamilienhaus aus den 60er-Jahren ist für uns in seiner Baugestalt zu erhalten – Architektur ist für keine Designtool, mit dem rigoros unliebsame Elemente zu entfernen sind. Unsere Aufgabe ist es, ein Gespür oder ein Bewussten für die jeweilige Bauaufgabe zu entwickeln. Ein Gebäude, welches über ein halbes Jahrhundert hinweg den intendierten Zweck des Wohnens erfüllt hat, dessen ist unsere Wertschätzung gewiss. Wissend, dass Wohnen sich von Generation zu Generation unterschiedlich gestaltet, sehen wir es als unsere Aufgabe in der Architektur eine Art Grundgerüst dafür zurecht zu legen. Parameter wie Materialität, Licht, Ausblicke und Verschränkungen von Innen- und Außenraum sind es, die Dauerhaftigkeit inne haben. Diese Themen definieren unser primäres Arbeitsfeld. In diesem Entwurf wurde das vom Bauherrn festgelegte Bild, welches ein anbauen mit Pultdach vorsah, aufgeweicht. Es konnten letztendlich Raumstrukturen geschaffen werden, die zuvor beschriebene Parameter beinhalten. Innerhalb der Nutzung gibt es nun eine Verbindung von Bestand, Neubau und Außenraum. FACTS Die Fenster des Bestandshaus werden zu Durchgängen erweitert und geben die Verbindung zu dem Zubau. Das Satteldach bei der Garage wird abgetragen und der Neubau bedient sich der bestehenden Grundmauern als Auflage. Eine weitere Erschließung ermöglicht ein sich druchbewegen von Außenbereich über Terrassen zu Neu- und Altbau. vorheriges Projektnächstes Projekt alle Projekte Starte ein Projekt? Kontakt

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Almhütte

Almhütte Überblick In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fand in den Städten eine Umdeutung der Alpen statt – aus den schrecklichen Alpen wurden die schrecklich-schönen Alpen. Von hier an gab es im Laufe der Geschichte diverse Beweggründe, die die Städter motivierten die Alpen aufzusuchen. Das Erfahren der geweckten Sehnsucht über die beschriebene Natur wollte nun vor Ort erlebt werden. Hier beginnt die Architekturgeschichte all derjenigen Projekte, die Städter in den Alpen errichteten – eine Architektur konzipiert von Städter für Städter. Entgegen dieser Entwicklung steht die traditionelle Lebenswelt, die es seit tausenden von Jahren in den Alpen gibt. Hier galt es, sich gegen das noch ungewohnte Gebirgsklima zu behaupten, die Naturgewalten kennen- und einschätzen zu lernen und Nahrungsquellen zu erschließen. Die in diesem traditionellen Kontext verwurzelten Gebäude stehen mit ihrer einfachen und funktionellen Ausgestaltung in einer unmittelbaren Beziehung zur alpinen Landschaft. Es scheint, als ob sie gerade daher ihre spürbare Dauerhaftigkeit haben. Info Grundlagen Carnerigasse_29.03.23 Konzept Carnerigasse_29.03.23 Details In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fand in den Städten eine Umdeutung der Alpen statt – aus den schrecklichen Alpen wurden die schrecklich-schönen Alpen. Von hier an gab es im Laufe der Geschichte diverse Beweggründe, die die Städter motivierten die Alpen aufzusuchen. Das Erfahren der geweckten Sehnsucht über die beschriebene Natur wollte nun vor Ort erlebt werden. Hier beginnt die Architekturgeschichte all derjenigen Projekte, die Städter in den Alpen errichteten – eine Architektur konzipiert von Städter für Städter. Entgegen dieser Entwicklung steht die traditionelle Lebenswelt, die es seit tausenden von Jahren in den Alpen gibt. Hier galt es, sich gegen das noch ungewohnte Gebirgsklima zu behaupten, die Naturgewalten kennen- und einschätzen zu lernen und Nahrungsquellen zu erschließen. Die in diesem traditionellen Kontext verwurzelten Gebäude stehen mit ihrer einfachen und funktionellen Ausgestaltung in einer unmittelbaren Beziehung zur alpinen Landschaft. Es scheint, als ob sie gerade daher ihre spürbare Dauerhaftigkeit haben. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts fand in den Städten eine Umdeutung der Alpen statt – aus den schrecklichen Alpen wurden die schrecklich-schönen Alpen. Von hier an gab es im Laufe der Geschichte diverse Beweggründe, die die Städter motivierten die Alpen aufzusuchen. Das Erfahren der geweckten Sehnsucht über die beschriebene Natur wollte nun vor Ort erlebt werden. Hier beginnt die Architekturgeschichte all derjenigen Projekte, die Städter in den Alpen errichteten – eine Architektur konzipiert von Städter für Städter. Entgegen dieser Entwicklung steht die traditionelle Lebenswelt, die es seit tausenden von Jahren in den Alpen gibt. Hier galt es, sich gegen das noch ungewohnte Gebirgsklima zu behaupten, die Naturgewalten kennen- und einschätzen zu lernen und Nahrungsquellen zu erschließen. Die in diesem traditionellen Kontext verwurzelten Gebäude stehen mit ihrer einfachen und funktionellen Ausgestaltung in einer unmittelbaren Beziehung zur alpinen Landschaft. Es scheint, als ob sie gerade daher ihre spürbare Dauerhaftigkeit haben. vorheriges Projektnächstes Projekt alle Projekte Starte ein Projekt? Kontakt

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Bad Gastein

Bad Gastein Überblick Renovierung zweier traditioneller Gebäude & Neubaueiner verbindenen Struktur in Bad Gastein, Salzburg. Info Grundlagen Carnerigasse_29.03.23 Konzept Carnerigasse_29.03.23 Details Bad Gastein Salzburg, Bad Gastein. Beobachtet man die umliegende Struktur, findet man durchwegs traditionelle Bauten, Bauten mit weit ausladenden Satteldächern, dunklen Holzbalken und charakteristischer Gibelschalung. Ruhe und Festigkeit. Das von uns zu behandelnde Projekt wurde durch mehrmaliges, unkontrolliertes zubauen in den letzten Jahrzehnten verunstaltet. Weder Schlüssigkeit in der Funktion, noch nachvollziehbare Gegebenheiten in der Baugestalt ist vorhanden. „Clean up, and find a way how to deal with the existing structure“ war die Prämisse des Auftraggebers. Bad Gastein Salzburg, Bad Gastein. Beobachtet man die umliegende Struktur, findet man durchwegs traditionelle Bauten, Bauten mit weit ausladenden Satteldächern, dunklen Holzbalken und charakteristischer Gibelschalung. Ruhe und Festigkeit. Das von uns zu behandelnde Projekt wurde durch mehrmaliges, unkontrolliertes zubauen in den letzten Jahrzehnten verunstaltet. Weder Schlüssigkeit in der Funktion, noch nachvollziehbare Gegebenheiten in der Baugestalt ist vorhanden. „Clean up, and find a way how to deal with the existing structure“ war die Prämisse des Auftraggebers. vorheriges Projektnächstes Projekt alle Projekte Starte ein Projekt? Kontakt

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Zubau MFH_K

Zubau MFH_K Überblick Zubau Mehrfamilienhaus [Entwurf + ER-Planung] Info Grundlagen Carnerigasse_29.03.23 Konzept Carnerigasse_29.03.23 Details Verbindung von Bestand, Neubau und Außenraum Ein behutsames umgehen mit dem Bestand ist für unser Büro von grundlegendem Interesse. Im behutsamen Umgang mit Bestandsbauten wird einerseits Baukultur erhalten und andererseits kann Baukultur entstehen. Diesem Einfamilienhaus aus den 60er-Jahren wurde von einem nachträglichen Zubau befreit, so in seine ursprüngliche Baugestalt zurückgeführt und mit einem offensichtlich zeitgemäßen Baukörper erweitert. Zugang, Altbau, Neubau und Terrasse wsollen so in einem funktionieren Kreislauf gebracht werden. Licht, Ausblicke, Materialität und Verschränkungen von Innen- und Außenraum, das definiert unser primäres Arbeitsfeld. Verbindung von Bestand, Neubau und Außenraum Ein behutsames umgehen mit dem Bestand ist für unser Büro von grundlegendem Interesse. Im behutsamen Umgang mit Bestandsbauten wird einerseits Baukultur erhalten und andererseits kann Baukultur entstehen. Diesem Einfamilienhaus aus den 60er-Jahren wurde von einem nachträglichen Zubau befreit, so in seine ursprüngliche Baugestalt zurückgeführt und mit einem offensichtlich zeitgemäßen Baukörper erweitert. Zugang, Altbau, Neubau und Terrasse wsollen so in einem funktionieren Kreislauf gebracht werden. Licht, Ausblicke, Materialität und Verschränkungen von Innen- und Außenraum, das definiert unser primäres Arbeitsfeld. vorheriges Projektnächstes Projekt alle Projekte Starte ein Projekt? Kontakt

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Doppelhaus am Wörthersee

Doppelhaus am Wörthersee Überblick Beständig in der Gestaltung, variabel in der Nutzung. Dieses Haus am Wörthersee ist für die nächsten Generationen konzipiert – als zeitloser Wohn- und Lebensraum, der sich den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen kann. Das Sommerhaus und mehr fügt sich harmonisch in das leicht abfallende Gelände ein. Der langgestreckte Baukörper orientiert sich bewusst an der Topografie: Während das Obergeschoss auf Straßenniveau liegt, öffnet sich das untere Geschoss direkt zur großzügigen Gartenfläche und zum See. Info 2022 Beginn Privatkunde Wörthersee, Kärnten Architektur Details Die Lage des Hauses wurde nicht nur durch das Gelände, sondern vor allem durch den bewussten Blick über das charakteristische Schilf am Ufer bestimmt. Die Gebäudestruktur ist intelligent und flexibel geplant: Das Wohnhaus kann als eine große Einheit genutzt werden oder bei Bedarf in zwei separate, autarke Wohneinheiten geteilt werden. So bleibt es langfristig anpassungsfähig – für die Familie, für mehrere Generationen oder für wechselnde Lebenssituationen. Im Eingangsgeschoss (Obergeschoss) erwartet den Bewohner eine offene, großzügige Wohnstruktur mit einladenden Terrassen. Das Gartengeschoss bietet individuelle, private Räume, die den persönlichen Wünschen des Bauherrn entsprechen und direkten Bezug zum Garten und zum Wasser herstellen. Ein Haus, das mit dem Ort, der Natur und den Menschen mitwächst. VORHERIGES P.NÄCHSTES P. ALLE PROJEKTE Starte ein Projekt? KONTAKT

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Sanierung Stadl zu Wohnraum

Wohnanlage Wolfsberg: Sanierung Stadl zu Wohnraum Überblick Nachhaltiger Umbau eines Wohngebäudes mit Stadl in Wolfsberg, Kärnten. 12 moderne Apartments, neuer Dachstuhl, Lift und begrüntes Parkdeck. Die Wohnanlage an der Auenfischerstraße 12 in 9400 Wolfsberg vereint traditionelle Bausubstanz mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur. Als Framework Architektur aus Graz durften wir für den Bauherrn ein innovatives Sanierungsprojekt umsetzen, das den bestehenden Wohnbau und den angrenzenden Stadl in eine hochwertige Anlage mit 12 Wohneinheiten transformiert. Im Fokus steht die Erhaltung des Bestands, ergänzt um moderne Erweiterungen, die den Wohnkomfort in der idyllischen Lavanttaler Region steigern – ideal für Familien, Paare oder Investoren in Kärnten. Info 2025 bis laufend Privatkunde Wolfsberg, Kärnten Architektur Details Besonderes Highlight ist die Verzahnung von Alt und Neu: Der überhöhte Stadl-Innenraum wird zu zwei Geschossen plus Dachgeschoss (DG) ausgebaut, wobei ein neuer Dachstuhl das gesamte Gebäude überspannt und das DG im Bestand nutzbar macht. Fließende Übergänge durch Hebeschiebetüren und Terrassen maximieren den Wohnwert. Das Grundstück liegt im gewachsenen Wohnviertel von Wolfsberg, umgeben von Wohn- und Gewerbenutzung. Die landwirtschaftliche Funktion des Stadls ist obsolet geworden, weshalb wir ihn sensibel in Wohnraum integrieren. Städtebauliche Vorgaben wie der Bebauungsplan erforderten eine harmonische Anpassung an die Nachbarschaft. Durch gezielte Sanierung und Erweiterung entsteht eine strukturierte Einheit, die den Bestand langfristig sichert und den urbanen Kontext in Wolfsberg bereichert – nah an Naturparks wie dem Lavanttal und nur Minuten vom Stadtzentrum entfernt. VORHERIGES P.NÄCHSTES P. ALLE PROJEKTE Starte ein Projekt? KONTAKT

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Stia Carnerigasse

Stia Carnerigasse Überblick Das Projekt umfasst die Prüfung und Planung einer Erweiterung bestehender Wohngebäude durch Aufstockung in der Carnerigasse 1, 3, 5, 7 und 9 sowie in der Wilhelm-Raabe-Gasse 17 und 19 in Graz. Ziel ist es, die vorhandenen viergeschossigen Gebäude um 1,5 bis 2 Geschosse zu erweitern, um zusätzlichen hochwertigen Wohnraum zu schaffen Info 2023 Projektstudie Genossenschaft Graz, Steiermark Architektur Details Die Kombination aus Sanierung und Aufstockung bildet ein schlüssiges Gesamtkonzept, das die Dichte auf dem Grundstück von derzeit 0,85 auf bis zu 1,23 steigert und somit die maximale Bebauungsdichte gemäß Flächenwidmungsplan 4.0 (Allgemeines Wohngebiet WA, Dichte 0,6–1,2) optimal nutzt. Flächen, Nutzungen und Wohnungen Insgesamt entstehen 27 neue Wohnungen mit Penthouse-Charakter, die langfristig attraktiv vermietbar sind NÄCHSTES P. ALLE PROJEKTE Starte ein Projekt? KONTAKT

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